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<pre>Wäre es somit eigentlich eine irgendwie folgerichtige Entwicklung, sollte es den VfL beim nächsten Auftritt nun erstmals doch so richtig kalt erwischt, dürfte eine solche Prognose aber gleichwohl nur schwerlich mit den Defiziten der Hertha in Einklang zu bringen sein.  <p> Viel schlimmer als Baumanns-Patzer, so der TSG-Coach weiter, sei der offensichtlich fehlende Wille, den Sack vorzeitig zuzumachen. Vom allzu sorglosen Abwehrverhalten in der Nachspielzeit einmal ganz zu schweigen…  <p>  Zum einen wäre da die unerwartet offene Trainerkritik am Fitnesszustand der Spieler, für die Nouri jedoch nicht diese selbst, sondern Versäumnisse in der Sommervorbereitung von Vorgänger Viktor Skripnik verantwortlich macht; zum anderen die neu aufgeflammte Torwartdiskussion. <p> Erscheinen die hier geschürten Ã„ngste angesichts des bereits elf Punkte betragenden Polsters auf die direkten Abstiegsplätze etwas übertrieben, scheint der Realitätssinn bei der TSG Hoffenheim ein Bisschen stärker ausgeprägt zu sein. <p>  Alles andere als eine Glanzleistung bekam auch das gegen den FSV Mainz ausgehandelte 1:1 zu sehen, bei dem sich die angeblich doch so heimstarke Borussia nur mit extrem viel Glück der überraschend stark aufspielenden Rheinhessen erwehrte.  </pre>


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<pre>Denn darüber, ob die Werderaner beim Rückrundenauftakt gegen den BVB nun mit der bewährten Vierer- oder mit der neu einstudierten Dreierkette agieren werden, ist sich offenbar auch Nouri selbst noch nicht so recht im Klaren.  <p> Bis die neue Saison am 26. August mit dem Klassiker zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen eröffnet wird, lassen die Mannschaften deshalb keine Gelegenheit zum Testen aus.  <p>  An sage und schreibe fünf von sieben Spieltagen zappelte der Ball in den ersten zehn Minuten einer Halbzeit im Lilien-Netz. <p> Dennoch hat auch die neuerliche Schlappe einmal mehr bestätigt, wie konsequent der fünffache Deutsche Meister bei einem anziehenden Tempo gegenwärtig zum Auseinanderfallen neigt. <p>  Nach dem 0:0 gegen Gladbach verließ die TSG am Wochenende erstmals seit 17 Auftritten wieder ohne einen eigenen Torerfolg den Platz.  </pre> 


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<pre> Schon ein finaler Punktgewinn der Wölfe schlägt dem sich gewohntermaßen unter dem Strich platzierenden HSV auch die allerletzte Tür vor der Nase zu. für Wolfsburg würde es somit nur im Falle einer Schlappe kritisch werden — wenn der Verfolger das zeitgleich angesetzte Parallelspiel gewinnt.  <p> War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können.  <p>  Nun gilt es, sich bis zum Sonntagabend wieder auf den nächsten Gegner vorzubereiten. In Bremen hat Hannover traditionsgemäß einen schweren Stand (nur ein Sieg bei insgesamt 33 Bewerbsspielen, davon 28 in der Bundesliga, Anm.). Allerdings befindet sich Werder in einer tiefen Krise. <p>  Kein Wunder also, dass die Wettanbieter davon ausgehen, dass die Durststrecke der Niedersachsen gegen Dortmund weiterhin bestehen bleiben wird. Der VfL muss als krasser Underdog in die Partie gegen den DFB-Pokal-Sieger. <p>  Didavi („Ich habe gegen Freiburg etwas zentraler gespielt, das liegt mir“) bescherte Labbadia seinen ersten Sieg als Wolfsburg-Coach — und das im sechsten Spiel. Aus den ersten fünf Partien gab es zwei Remis und drei Niederlagen.  </pre>


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<pre> Frei nach dem Motto „Besondere Situationen, erfordern besondere Maßnahmen“ hat der Ungar nämlich am Sonntag das Nachwuchstrio Florian Baak (18), Sidney Friede (19) und Nico Beyer (20) in die Vorbereitung auf das Darmstadt-Spiel miteinbezogen.  <p> Dafür müssen sich die Wölfe aber insbesondere in der Offensive verbessern. Gegen Hertha BSC fand die Elf von Andries Jonker zwar reihenweise gute Einschussgelegenheiten vor, einen Treffer verbuchten die Wolfsburger allerdings nicht.   <p> Angesichts der weitgehend entleerten Akkus werden nun aber umso größere Hoffnungen auf die bereits seit längerem herbeigesehnte Länderspielpause gesetzt. In der willkommenen Pause hat der von diversen Ausfällen geschwächte Kader wertvolles neues Benzin getankt. <p>  Daran dürfte selbst der offenbar bereits einkalkulierte Punktverlust in Darmstadt nichts ändern – vorausgesetzt, die heimstarken Herthaner fahren die von ihm geforderten vier Zähler aus den letzten beiden Spieltagen danach zu Hause gegen Leverkusen ein.  <p> Stuttgart hat in keinem seiner letzten 20 Heimspiele Unentschieden gespielt (10 Siege, 10 Niederlagen). In 24 Heimspielen der vergangenen Saison hielt Stuttgart nur viermal die Null. Die Bayern erzielte in fünf ihrer letzten sechs Auswärtsspiele im nationalen Wettbewerb der Saison 2024/25 drei oder mehr Tore. Bayern hielt in den letzten fünf Gastspielen in der MHPArena nur einmal die Null.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz in der Rückrunde: Zwei Niederlagen (2:3 gegen Mainz und 1:3 gegen Leipzig) sowie ein 2:2 gegen den SC Freiburg.  <p> Video: 6 Mal sicherte sich Bayerns Gerd Müller die Torjäger-Kanone und ist damit bis heute unerreicht. (Quelle: YouTube/R9godmagic)  <p>  Deutlich mehr Steigerungspotential hat da schon die Abteilung Attacke zu bieten, die nach wie vor im Stil eines Abstiegskandidaten zu Werke geht. <p>  Zwar lässt das im Vorjahr in der Veltins Arena erzielte 1:1 erahnen, dass die Bremer auch dank ihrer noch immer vorhandenen Auswärtsstärke nicht vorzeitig abgeschrieben werden sollten; dennoch machen sich die Wettfreunde hier vielmehr auf einen souveränen Auftritt der Hausherren gefasst.  <p> Christian Titz muss dafür das Gespräch mit den aussortierten Kyriakos Papadopoulos, Walace, Dennis Diekmeier und Mergim Mavraj suchen, die über die Ã„nderungen des neuen Trainers sowie ihre vorübergehende Nicht-Berücksichtigung nicht erfreut waren.  </pre>


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